PRESSE
Tritime Bild November 2011

Tim Lange
Spitzberglauf

Tim Lange

Tim Lange

Tim Lange

Hannover 2011

Tim Lange

Tim Lange

Tim Lange

Grimma 2011

Tim Lange
Tim Lange

Summertimetriathlon 2011

Tim Lange Triathlon

Tim Lange



Triathlon Müsen 2011

Tim Lange
Tim Lange



Heilbronn Citytriathlon Mai 2011

Tim Lange


Rheinfelden Mai 2011

Tim Lange



Teampräsentation Januar 2011

Tim Lange

Tim Lange

Tim Lange



EJOT Team Saisonabschlussfeier 2010

Tim Lange





Nach der Triathlonsaison 2010

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1. Bundesliga - Deutsche Meisterschaft Schliersee 2010

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1. Bundesliga Hannover 2010

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2. Bundesliga Grimma 2010

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NNN:

Rostock (hero) * Tim Lange hat wieder einmal zugeschlagen. Der Triathlet vom TC FIKO Rostock („Den Start beim 27. HRO-Triathlon musste ich leider wegen Sponsorenverpflichtungen sausen lassen“/Lange) nahm an der Landesmeisterschaft von Baden-Württemberg im Swim & Run teil. Außer Konkurrenz startend lief der Profi auf Position eins durch das Ziel.
„Der oberste Podestplatz war mir zum fast Ende der langen Saison äußerst wichtig. Immerhin habe ich den schier unbezwingbaren Heuchelberger Sebastian Kienle auf Distanz halten können“, freute sich der Hansestädter nach dem gelungenen Clou. Und wenn es auch nur zwei Sekunden waren!
Die Grundlage für den obersten Podestplatz legte Lange beim 7. Wunnebad Swim & Run beim Schwimmen über die Distanz von 1000 Meter. Hinter dem Ex-Nationalmannschaftmitglied Christian Löhner (ALZ Sigmaringen/12:33 Minuten) schaffte „Timmi“ in 12:51 die zweitbeste Zeit. Für Kienle, der in diesem Jahr den Triathlon in Buschhütten, für den Verein starten die Rostocker Andreas und Michael Raelert, Helge Mütschard und Lange in der Bundesliga (Deutscher Meister!), blieben die Uhren bei 13:42 Minuten stehen.
Nach dem Schwimmen wurden andere Muskelgruppen beansprucht. 8000 Meter Laufen standen auf dem Programm. Lange machte Tempo, holte Löhner ein, ließ sich auch durch den früheren Auswahlmann Christopher Hettich (TC Backnang) nicht foppen. Lediglich Kienle drehte am großen Ding.
Der Heuchelberger, Gewinner auch des 70.3 von Wiesbaden, lief mit einem sagenhaften Tempo, stellte seine gute Verfassung im Vorfeld des Ironman vom Oktober auf Hawaii unter Beweis. Lange vor den Augen, trennten ihn nach 38:17 Gesamtminuten für Schwimmen und Laufen nur zwei Sekunden vom FIKO-Triathleten Tim Lange.


 

NNN:

" Lange setzt sich Schwedens Krone auf Tim Lange vom TC FIKO Rostock hat am vergangenen Wochendende in Stockholm den Titel des Internationalen Schwedischen Triathlonmeisters auf der Olympischen Distanz gewonnen."


Rostock/Stockholm (hero) * Tim Lange kann wieder lächeln. Stockholm-Triathlon statt Europacup in Karlsbad- eigentlich nicht das,
was er wollte. DeR Rostocker vom TC FIKO hat aber die richtige Antwort gegeben. Seit Sonntag trägt er den Titel „Internationaler schwedischer Meister.“ Das ging ihm runter wie Eis mit Sahne. Während die an seiner Stelle im Tschechischen aufgebotenen Neubrandenburger Peter Melcher und Philipp Balcke keine Rolle im Vorderfeld spielten, „drehte“ der Hansestädter in Skandinavien
das große Ding. „Timmi“ gestand nach dem Wettkampf: „Da war auch eine Portion Frust dabei. Ich wäre gern beim Europacup gestartet.“
Dafür musste er sich früh den Wecker stellen. Frühstück 5.00 Uhr, sechzig Minuten später die Abfahrt zur Wettkampfstrecke an den Djurgardsbrunsviken. Die Temperatur beim Start am Maritim Museum war jenseits von Gut und Böse- nur 16 Grad zeigte das ins Wasser gehaltene Thermometer- Neopren war „in“.  Und beim Schwimmen auf der 1500 Meter langen Strecke wollte der Rostocker gleich Nägel
mit Köpfen machen. Noch im Hinterkopf hatte er die „Schlägerei“, das Gerangel um die beste Ausgangsposition beim Weltcup in Ungarn.
„Also musste ich gleich Dampf machen“, beschrieb er die taktische Marschroute. Das gelang. Auf einem der vorderen Plätze stieg Lange
aus dem Wasser und erreichte das Vorhaben der ersten Radgruppe.
 Gestärkt durch die Radsportwoche in Österreich übernahm Timm
hier das Zepter. „Ich startete mehrere Ausreißversuche, doch die Löcher wurden immer wieder zugefahren“, erklärte der TC-Triathlet.
Das ging so bis Kilometer 35. Eine kleine Unaufmerksamkeit, sicher auch die detaillierte Kenntnis der über viele historische Plätze
gehenden vierzig Kilometer, nutzten zwei Schweden zur Flucht und eine Minute Vorsprung.
 Auf Position drei stieg der U23-Vizemeister Deutschland in den dritten Part, dem Lauf über 10 km ein. Mit einem schnellen Wechsel deutete er bereits an, den Tre Kroner den Kampf ansagen zu wollen. Schnell war „Timmi“ unterwegs, lief gemeinsam mit seinem Namensvetter, aber Patrick mit Vornamen, das Loch zur
Spitze zu, schließlich am schwedischen  Duo vorbei.
 Patrick oder Tim Lange- wer wird Erster im Stockholm-Triathlon? Die Antwort
wurde erst im Schlussspurt gegeben. „200 Meter vor dem Ziel setzte ich den an, vertraute auf meine finalen Qualitäten“, beschrieb
der Ostseestädter die entscheidende Phase und fügte seinen zahlreichen vorderen Rängen des Jahres den Titel „Internationaler
schwedischer Meister“ hinzu.






NNN:


Rostock (hero) * Tim Lange vom TC FIKO Rostock bleibt weiter in der Erfolgsspur. Der Vizemeister der U23 entschied am Wochenende
den 25. Welzheimer Triathlon für sich. Nach 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und anschließendem Lauf über 5000 Meter
besaß der in der Bundesliga für das EJOT-Team Buschhütten startende Hansestädter auf den Baden-Württembergischen Lokalmatadoren Christopher Hettich mit 1:01:57 Stunden einen Vorsprung von mehr als einer Minute.
„Die Grundlage für den Sieg legte ich bereits auf der Schwimm- und Radstrecke. Beide Teildisziplinen konnte ich als Schnellster beenden. Damit konnte ich es etwas lockerer beim Lauf angehen lassen, schaffte aber trotzdem den `Fünfer`an zweiter Stelle“, resümierte Lange.
Den „Langeschen“ Doppelerfolg machte seine Lebensgefährtin Scarlet Vatlach perfekt, die sich kurzfristig für einen Start im vom TC
Backnang bei hochsommerlichen Temperaturen sehr gut organisierten Event entschlossen hatte.
Für den Rostocker war der Wettkampf eine gute Vorbereitung für den nächsten Bundesliga-Wettkampf, der ebenfalls auf der Sprintdistanz ausgetragen wird. „Ich hoffe, nominiert zu werden“, sagt „Timmi“, zieht als Ersatz eine andere Trumpfkarte: „Sonst starte ich beim
Europacup in Brno.“


NNN:

Rostock/San Diego (hero) * Nichts da mit kalifornischer Sonne und Hitze an der Stätte des Ursprungs des Triathlon San Diego.
1974 gab es hier weltweit den ersten Wettkampf der „Dreikämpfer“ des Schwimmens, Radfahrens und Laufens. An der historischen
Stätte musste der Rostocker Tim Lange beim 31. Super Seal Triathlon einige Unwegsamkeiten in Kauf nehmen und beendete das
Rennen über 1,5-40-10 Kilometer nach 1:54:46 Stunden auf Platz zwei.
Bei relativ kühlen kalifornischen Temperaturen erfolgte am Sonntagmorgen der Start zum Schwimmen in der Bucht von Coronado.
„Das Schwimmen im Salzwasser war ungewohnt. Dadurch aber sehr schnell“, so „Timmi“, der mit Abstand aus dem Wasser kam und
sich im Wechselgarten auf den auf dem Highway 75 zu absolvierenden Radpart vorbereitete.
Und hier fiel die Entscheidung. Langes Materialnachteile machten sich auf den vierzig Kilometer bemerkbar. Tim fuhr ein fast vier
Jahre altes normales Rad mit geborgtem Aufsatz und Standardlaufräder. Der spätere Sieger aus den USA, Jordan Rapp (1:50:22)
die neueste Kreation eines Zeitfahrrades: Aerohochprofillaufräder, Scheibe hinten, Zeitfahrhelm. „Geschätzter Wert so an die
10.000 US-Dollar“, so der Triathlet vom TC FIKO Rostock.
Kein Wunder, dass Rapp mit unbändigem Raddruck nach sechs Kilometer an Tim Lange vorbeipreschte. „Dem war kein Kraut
gewachsen. Den habe ich auf der schnurgeraden Strecke nie wieder so richtig gesehen. Lediglich im Zusammenhang mit den Wenden
erkannte ich den immer mehr wachsenden Rückstand“, beschrieb Lange die Situation. Er musste sogar einen weiteren US-Boy an
sich vorbeiziehen lassen. Ein einsames Rennen absolvierte der Rostocker an Position drei beim Lauf über zehn Kilometer. Nach vorn
ging nicht mehr viel. „Den zweiten ´Ammi´ habe ich nach einhundert Meter bereits überholt. Mehr war dann nicht drin auf Rapp“,
beschrieb Lange den Lauf durch Sand und Staub entlang des Highway. Nach 1:54:46 Minuten überquerte als Zweiter vor David
Valencia (USA/1:56:45) den Zielstrich. Heute landet Tim Lange wieder in Germany. Mit den Landeskadern M/V bricht er am
Donnerstag bereits wieder zum Rad-Trainingslager ins italienische Cervia auf.





NNN:

Rostock/Havasu (hero) * South State Route 95, Ausfahrt Lake Havasu plus 17 Meilen hatte Triathlet Tim Lange vom TC FIKO Rostock
in der Landkarte des US-Bundesstaates Arizona dick markiert. Gemeinsam mit seiner Freundin Scarlet Vatlach nahm er die rund 600 Kilometer für seinen ersten Start im Rahmes des noch bis zum 1. April in San Diego/Kalifornien stattfindenden Trainingslagers auf sich.
Übernachtet wurde im Auto auf dem Crazy Horse Campground. Es waren allerdings nur wenige Stunden. Bereits ab 7.30 Uhr erfolgte die Starts über die Sprintdistanz 0,5-20-5 km Schwimmen, Radfahren und Laufen. „Mächtig kühl war es im Wasser. Da musste man sich richtig warm schwimmen“, beschreibt „Timmi“ die äußeren Umstände. Das tat er dann trotz seines vorherigen anspruchsvollen Wochen-Programms mit 30-450-90 km.
Lange drückte von Beginn auf die Tube, ließ sich auch durch die zeitversetzt vor ihm gestarteten Altersklassen-Aktiven nicht aufhalten. Nach 5:57,1 Minuten stieg er an Position eins aus dem Wasser. Partnerin Scarlett machte es ihm nach und führte mit 6:36,3 die Konkurrenz der Damen an. Auf der Radstrecke verteidigten beide die Positionen. Da machte es nichts aus, dass der spätere Zweite Marcel Rinzler einen Tick schneller war.
Der Hansestädter setzte auf seine Laufqualitäten. Und die waren wirklich nicht von schlechten Eltern bei Temperaturen in Nähe der 30 Grad. 17:31,6 Minuten benötigte er für den „Fünftausender“. Damit war der Rostocker zwei Minuten und 24,4 Sekunden schneller als Rinzler unterwegs und durchlief nach 57:07 Minuten die Ziellinie. Scarlett Vatlach ließ ebenfalls alle Starterinnen hinter sich und sorgte in 1:07,05 Stunden für einen „familiären“ Doppelerfolg.
Am Sonntag steht für das Duo die Teilnahme am Superseal-Triathlon in San Diego auf dem  Programm. „Zum Glück lernte ich hier den ersten deutschen Ironmansieger Dirk Aschmoneit kennen. Er ermöglich mir trotz Ausbuchung die Teilnahme über die 1,5-40-10 Kilometer“, so Lange. Das Rennen über die olympische Distanz wird eine Kraftprobe im offenen Meer und auf dem Highway 75, der sich bis zu 100 Grad aufheizt. „Da muss ich halt durch, denn schließlich will ich 20098 etwas bewegen“, sagt der FIKO- „Auswanderer“.


 




NNN

Rostock (hero) * „Sonne satt und warm“ in San Diego an der US-amerikanischen Westküste meldet Triathlet Tim Lange vom TC FIKO der Hansestadt. Bis zum 1. April hält sich „Timmi“ dort im Trainingslager auf.
„Der Übungsbetrieb macht mächtig Spaß“, schätzt der U23-Aktive ein.
Ein strammes Programm hat sich der Rostocker in Kalifornien auferlegt. In der ersten Woche waren es 23 Kilometer Schwimmen, 360 auf dem Rad und 70 im Laufen. In diesen Tagen kommt die Steigerung mit plus 5, 90 und 15 km. Das geht ganz schön an die Substanz. Muss es auch, denn Lange will 2009 international weiter vorankommen.
Deshalb denkt der Triathlet bereits über den 1. April hinaus: „Ich möchte gern bei finanzieller durch meinen Heimatverein am 4. April mit dem Landeskader Mecklenburg/Vorpommerns mit ins Radtrainingslager nach Italien.“ In Sack und Tüten ist die Angelegenheit noch nicht. Lange hofft, dass ihm der Landesverband nicht die Tür zuschlägt.
In San Diego-Carlsbad  hat Tim Lange gute Bedingungen vorgefunden, ist gemeinsam mit seiner Partnerin bei einer älteren Dame mit Blick auf das Meer untergekommen. Den Ausblick kann er aber nur morgens und abends genießen. Das Training steht im Mittelpunkt, soll gegenüber der zweiten Woche zum Abschluss noch gesteigert werden.
Relaxen ist aber auch angesagt. In Woche drei wird die Belastung ein wenig zurückgeschraubt. „Da will ich nach LA (Los Angeles/ d. Red.) und mich auch einmal in Las Vegas umsehen“, beschreibt Lange seine Pläne. Die hat er in Sachen Wettkämpfe ändern und eine Erfahrung machen müssen. „Ausgebucht“ steht hinter den meisten Events, Zeichen für den Boom der Sportart.
„Zum Glück lernte ich hier den ehemaligen Profiathleten und ersten deutschen Ironmansieger Dirk Aschmoneit kennen. Er öffnete mir die Tür zur Teilnahme am Superseal-Triathlon San Diego“, so Tim Lange. Am 29. März soll es dann kurz vor der Heimreise über die olympische Distanz von 1,5-40-10 Kilometer Swim, Bike und Run gehen. Geschwommen wird im offenen Meer bei ziemlich kühlen Temperaturen, wogegen es sich auf dem Highway 75 bei leichten Winden auf bis zu 100 Grad aufheizt, auch die Laufstrecke auf sehr weichem Sand nicht ohne ist. „Da muss ich halt durch, schließlich will ich 2009 etwas bewegen“, sagt der Hansestädter.





Marbacher Zeitung:

Sieg beim Dirty Race gleich beim ersten Versuch
CROSSDUATHLON Tim Lange setzt sich bei seinem Debüt knapp durch - Svenja Bazlen gewinn bei ihrer Premiere souverän

Murr. Gleich bei seinem ersten Dirty Race hat Tim Lange abgeräumt. Der Triathlet hat sich auch auf dem Mountainbike bravourös geschlagen und den achten Murrer Crossduathlon gewonnen - bei den Frauen dominierte Svenja Bazlen bei ihrer Premiere ebenfalls sofort.

Von Klaus Teichmann
Der pure Anblick sorgte bei den fröstelnden Zuschauern schon für eine Gänsehaut: Direkt nach dem Rennen zogen sich die Athleten bei ihren Autos um den Murrer Sportplatz um - mit nacktem Oberkörper standen die Heroen da im Frost. Das Dirty Race ist eben einfach etwas ganz Spezielles - nur besonders harte Ausdauerfreaks kommen in Murr durch.
Bei der achten Auflage war nicht zuletzt der Umgang mit den eisigen Temperaturen der Knackpunkt. "So gut war das Wetter noch nie", meinte zwar Frank Horlacher, der dem Sieger Tim Lange ein packendes Finale liefert. Doch eine Rutschpartie auf tückischem Geläuf war es am Samstag nicht. "Ich hatte teilweise mit der Kälte in der Lunge Probleme", erklärte Frank Mayer, "der Boden war jedoch dieses Mal hart gefroren - das hat es einfacher gemacht."
Die Siegerin Svenja Bazlen kam schließlich bei ihrem Debüt in Murr deutlich besser mit dem Dauerfrost zurecht, als befürchtet. "Ich hatte vor der Kälte etwas Angst, wie das bei den Wechseln dann wird - es war aber nun im Rennen selber gar nicht so schlimm." Die 24-Jährige vom VfL Waiblingen enteilte der Konkurrenz in einer Zeit von 1:11:03 Stunden deutlich. In der 14-köpfigen Frauen-Konkurrenz hatte die Zweite Martina Höllige vom Strassacker-Team mit einer Zeit von 1:17:25 Stunden bereits einen deutlichen Rückstand auf die Erste Svenja Bazlen. "Dadurch, dass alles fest gefroren war, war die Strecke natürlich einfacher zu fahren", meinte die Siegerin, "das kam mir als weniger gute Mountainbike-Fahrerin zugute."
Der neue König von Murr musste sich da schon einer härteren Konkurrenz erwehren, um den 40-jährigen Frank Horlacher vom SV Nikar Heidelberg auf Distanz zu halten. Der Zweite legte mit einer Zeit von 1:04:37 Stunden ein starkes Rennen hin. Der Rostocker Tim Lange gratulierte nach seiner Siegerzeit von 1:04:08 Stunden auch Horlacher ausdrücklich: "Ich bin am Schluss nur etwas schneller gelaufen", sagt der Gewinner, "für sein Alter hat er ein unfassbar gutes Rennen gemacht - es ist natürlich ein toller Erfolg für mich, immerhin war es mein erstes Rennen mit dem Mountainbike."
Der drittplatzierte Thomas Pfrommer vom Team Radax-Akting legte die beste Zeit auf dem Mountainbike hin. In 34:06 Minuten absolvierte er den Mittelblock über 15 Kilometer auf dem Rad. "Er hat auf dem Mountainbike eine sensationelle Performance hingelegt", staunte auch der Organisator Achim Seiter hinterher nicht schlecht, "das war eine spitzenklasse Zeit."
Auch die regionalen Größen vom Veranstalterteam Silla Hopp wussten zu glänzen. Marco Lack wurde in 1:08:02 Stunden Sechster - dicht gefolgt von Ralf Himmelsbach (1:08:26 Stunden) und dem Zehnten Frank Mayer (1:08:45 Stunden).
"Ich bin froh, wenn ich bei der After-Race-Party im Warmen bin", gestand der Helfer Felix Uhlmann. Auch mit dicken Handschuhen setzte dem Leichtathleten vom SGV Murr die klirrende Kälte ordentlich zu. Seiter durfte auch nach dem achten Dirty Race ein positives Fazit ziehen. "Von der sportlichen Qualität war es eines der besten Rennen", meinte er, "dass es nicht so dreckig war, hatte auch einen positiven Aspekt: Das DRK-Team hatte keinen einzigen Einsatz."

02.02.2009 - aktualisiert: 02.02.2009 07:01 Uhr



Dirty Race 2

Rostock/Murr (hero) * In Baden-Württemberg scheint sich Tim Lange so richtig wohl zu fühlen. Dritter Start- dritter Sieg. Nach den Erfolgen im Crailshaim-Triathlon und Winterlauf in Reutlingen, machte der Mann vom TC FIKO Rostock auch beim Dirty Race in Murr Nägel mit Köpfen. Bei der achten Auflage lief der Hansestädter an Position eins durch das Ziel.
„Das war ein verdammt hartes Rennen. Die sibirisch kalten Temperaturen trugen ein Übriges bei. Ich bin aber glücklich und zufrieden, die Herausforderung gemeistert zu haben. Das Training schlägt an, die Formkurve zeigt nach oben“, schätzte „Timmi“ nach dem Crossduathlon von Murr ein.
Auftakt bildete der Lauf über 5 Kilometer. Mit Marco Lack (Team Sills Hopp),
Frank Holscher (Nikar Heidelberg) und Lange lag ein Trio an der Spitze des Feldes. 16:45 Minuten wurden für Lack als Zwischenzeit angegeben. Holscher und Lange folgten mit Sekundenabstand. Mit gemischten Gefühlen ging der Rostocker dann die 15 km auf dem Mountainbike an. Hier setzte dann auch Thomas Pfrommer (Team Radax) mit einer Zeit von 32:06 Minuten die Akzente. Aber: FIKO-Mann Lange erzielte mit 33:55 min die zweitschnellste Zeit.
Über die Podiumsplätze musste der sich anschließende Lauf über 4 Kilometer entscheiden. Pfrommer führte nach dem Radrennen mit 50:07 Minuten. 35 Sekunden dahinter Tim Lange. Unter der machte dann so richtig Pace auf. Meter um Meter holte er auf, überholte den Führenden, ließ sich einfach nicht aufhalten. Am Ende lief Lange ein einsames Rennen. Die Konkurrenz vermochte den Laufqualitäten einfach nicht zu folgen. Exakt bei 1:04:08 Minuten durchquerte er auf Platz eins das Ziel. Zweiter wurde mit 29 Sekunden Rückstand der Heidelberger Holscher, während Pfrommer mit 1:05:50 auf den dritten Rang kam.






DIRTY RACE 1
Rostock (hero) * Tim Lange lässt nicht locker. „Läufe im Winter sind die beste Vorbereitung auf die Triathlon-Saison“, sagt er. Der Mann vom TC FIKO Rostock will es in seinem zweiten U23-Jahr wissen. Da kommen ihm Events gerade recht. In Reutlingen gewann er den Winterlauf. Am gleichen Ort soll am 14. Februar der Albgoldlauf über die Bühne (NNN berichteten), sprich Stock und Stein, gehen. An diesem Wochenende ist der Hansestädter aber nicht untätig. „Ich starte beim `Dirty Race` in Murr“, gibt er preis.

 
Die Rennen in Murr haben Tradition, werden stets am letzten Sonntag im Kreis Ludwigsburg ausgetragen. Das „DR“, wie es in Fachkreisen nur heißt, ist ein Duathlon. 5-15-4 Kilometer Laufen, Radfahren und Laufen stehen auf dem Programm. Nicht einfach das Ganze, vergleichbar mit dem „Härtesten im Norden“ in Güstrow. Da geht es Querfeldein, sind auf der Piste echte Mountainbiker gefragt. „Meine Qualitäten auf diesem Gebiet sind ja hinreichend bekannt. Ich habe schon Angst vor einigen Kontrahenten“, warnt „Timmi“ vor überzogenen Erwartungen.
Für Lange, der am 19. Januar in Siegen als neues Teammitglied des Bundesligisten EJOT Buschhütten, für die Siegerländer gehen auch die Rostocker Brüder Andreas und Michael Raelert an den Start, vorgestellt wurde ist es einer von vielen Wettkämpfen. „Es gibt keine spezielle Vorbereitung. Den DR absolviere ich aus dem vollen Training heraus. Alles andere wäre mit Sicht auf die weiteren Aufgaben Unsinn“, erklärt er.
Die Sicht hat das Talent aber bereist auf einen anderen Termin gerichtet. Vom 28. Februar- 31. März steht ein Trainingslager auf dem Programm. Nicht Mallorca, Wahl- Heimat vieler Triathleten in den Wintermonaten ist das Ziel. Es geht über den Großen nach Kalifornien. San Diego mit seinen milden Temperaturen um die 25-30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 40 Prozent ist die Endstation. Da will sich der Rostocker so richtig in Schwung für die bevorstehende Triathlonsaison bringen.







Pärchensieg beim Alb-Gold Winterlauf

Reutlingen  * „fünf, vier, drei, zwei, eins“ … Startfrei hieß es gestern bei idealem Wetter wieder für über 400 Teilnehmer beim Winterlauf in Reutlingen.

Mit am Start waren der für das Ejot Team TV Buschhütten in der ersten Triathlonbundesliga startende Tim Lange aus Rostock und die ebenfalls in der ersten Bundesliga startende Scarlet Vatlach (Plüderhausen) vom ALZ Sigmaringen .
Beide starteten den 5 km Lauf aus der ersten Reihe und begaben sich auf die „schneebedeckte, rutschige“ Laufstrecke. Schon nach 17:46 min kam der Rostocker Tim Lange mit deutlichem Abstand auf den zweiten ins Ziel und nur Sekunden später (22:09 min) kam auch seine Freundin Scarlet Vatlach glücklich über Ihren Sieg bei „so schwierigen und widrigen Bodenbedingungen“ ins Ziel.
Zufrieden waren die beiden trotzdem nicht: „auch wenn ein Sieg uns freut, müssen wir in Bezug auf die Laufzeit noch etwas tun um auch im Jahresverlauf in der Bundesliga vorne mitlaufen zu können“, denn da geht es unter anderen gegen den Weltmeister von 2007, den Olympiasieger von Peking  und gegen zahlreiche Weltcupsieger(innen) zu glänzen.
Den Grundstein dazu will das Pärchen in einem einmonatigen Trainingslager im kalifornischen San Diego im März legen. „Da planen wir Sonne genießen und 35 Stunden Training pro Woche.“
Den nächsten gemeinsamen Auftritt bei einem Wettkampf planen die beiden Triathleten  allerdings noch vor ihrer Abreise an die Westküste der USA, nämlich den Albgoldlauf am 14.02.2009 ebenfalls „am Fuße der Alb“ in Reutlingen.




NNN - Rostock (hero) * „Stillgestanden, richt euch, Augen gerade aus...“ –die Ausführung der Kommandos hat Soldat Tim Lange schon seit etlichen Wochen verinnerlicht. Der Triathlet vom TC FIKO musste zum Bund, leistete seinen Grundwehrdienst und „dient“ jetzt in der Flugabwehr-Raketengruppe 21 der Bundeswehr in Sanitz. „Den Verantwortlichen dort sind wir sehr zu Dank verpflichtet. Sie haben ein Ohr für den Sport, kommen sehr entgegen“, so Andreas Kriehn vom Olympiastützpunkt M/V.
Auch „Timmi“ wird geholfen. Der wollte seinen Lebensmittelpunkt inzwischen nach Tübingen verlegen. Den Grund nennt er auch: „Meine Freundin, auch eine Triathletin, studiert dort. Da möchte ich so oft wie möglich dort aufschlagen.“ Hundertprozentig wird das aber nicht gehen, zumal für die angestrebte Förderung Wohnsitz und Haupttrainingsort Mecklenburg/Vorpommern als Prämisse gilt. „Für Trainingslager in den südlicheren Gefilden wird es aber keine Probleme geben“, so Laufbahnberater Kriehn.
Überhaupt wird bei Tim Lange einiges neu sein. Nachdem er 2008 erstmals in die U23 schnupperte, erfolgreiche Europacup- und Bundesligaeinsätze hatte, bereitet sich das Talent auf einen weiteren Wechsel vor. In Liga eins für das Prekwinkel-Team TV Lemgo startend, zieht es ihn 2009 nach Buschhütten. Dort sind schon die Rostocker Andreas und Michael Raelert seit einigen Jahren unter Vertrag.
Nicht alle sehen das für Lange als richtigen Schritt an. Manager Rainer Jung hat dort jede Menge Asse um sich geschart, auch auf dem ausländischen Markt zugeschlagen. Da ist die Gefahr groß, wenig Einsätze im Team von EJot Buschhütten in der 1. Bundesliga zu bekommen und in der 2. Mannschaft zu landen. Tim Lange will sich aber durchbeißen: „Ich möchte angreifen, werde meine Chance nutzen.“
Vor dem Angriff steht aber der Neubeginn. Durch eine Fußentzündung musste der Rostocker seit Ende Juli mehr oder weniger pausieren. Dann die Armee-Ausbildung- keine Zeit zum Training. „Die Grundlagen muss ich mir wieder erarbeiten. Ein erster Trainingslager in Spanien soll ein Anfang sein.  Mit dem Fuß ist alles okay“, sagt er.
Lange möchte dann dort fortsetzen, wo er im Europa- oder Deutschland Cup aufhörte, und das mit eisernem Willen. Nach der verpassten WM-Qualifikation 2008 soll es im neuen Jahr auch bei kontinentalen Titelkämpfen zur Sache gehen.




Triathlon:
Tim Lange schlägt Weltmeister/ FIKO-Mann holt 54 Punkte im Deutschlandcup

Gladbeck. Das war die richtige Antwort! Mit Wut im Bauch über die verpasste WM-Fahrkarte nach Vancouver holte der in der Eliteklasse noch "frische" Ostseestädter zum ersten Schlag aus.

Tim Lange vom Triatlonclub FIKO Rostock ist ein guter Einstand in die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft und den Deutschlandcup gelungen. Der in der 1. Bundesliga für das PREKWINKEL Team Lemgo startende Schützling von Trainer Wolfgang Wassermann beendete die Einzelkonkurrenz unter 80 Startern auf Platz acht. "Unter die Topten wollte ich kommen. Sogar Prominenz konnte ich auf die Plätze verweisen", freute sich der der Hansetädter.

Da ist in erster Linie Weltmeister Daniel Unger zu nennen, dessen Hansgrohe Team Schwarzwald mit 54:17 Minuten die Mannschaftskonkurrenz vor dem TV Buschhütten mit Michael Raelert von FIKO mit 22 Sekunden Vorsprung für sich entschied. Das junge Lemgoer Team lief sich noch auf einen sehr fünften Rang vor. Gestartet wurde nach dem Abständen aus dem morgendlichen Grand Prix über 0,25 km Schwimmen, 5,5 km Radfahren und 2,5 km Laufen.

"Jetzt habe ich die ersten 54 Punkte im Deutschlandcup", frohlockte Lange. Die Grundlage legte er beim Schwimmen. Das beendete "Timmi" mit 3:04 Minuten auf Platz eins. Nach der Radstrecke, hier "kachelten" die erfahreneren Cracks ganz schön, fand sich Lange auf Rang acht wieder. Die Position verteidigte der FIKO-Mann bis ins Ziel. Selbst Unger war beim Laufen nur drei Sekunden schneller.
Bei den Damen ließ Erstliga-Aufsteiger Neubrandenurg aufhorchen. In der Besetzung

Bernd-D. Herold

 



Triathlon:
Tim Lange trotz extremen Bedingungen/ 13. bei Europacup-Premiere/Sogar Assen richtig die Hacken gezeigt

Pontevedra. Prüfung mit sehr gut bestanden- so lautet schlichtweg das Urteil für Triathlet Tim Lange vom TC FIKI Rostock bei der Europacup-Premiere im westspanischen Pontevedra. Wenn „Timmi“ heute auf der Schulbank des Christophorus-Gymnasiums beim Deutsch-Abi mit der gleichen Cleverness die Aufgabe angeht, springt auch hier eine gute Note heraus.

Widrigen Bedingungen musste der Schützling von Trainer Wolfgang Wassermann trotzen. Lufttemperatur ganze fünf Grad, und das Wasser, in dem 1500 Meter zu schwimmen waren, hatte nicht viel mehr-11. Da gehörte schon eine ganze Portion „Mann“ dazu, das Ding überhaupt anzugehen. Damit nicht genug: das Feld aus 84 Aktiven, die den Premium- Europacup als Generalprobe für die am 10. Mai in Lissabon stattfindende Europameisterschaft nutzte, produzierte noch zwei Fehlstarts.

Die Kälte machte Tim zu schaffen. An Position 66 stieg er nach 20:53 Minuten aus dem Wasser. Das war mit einer der hinteren Radgruppen gleichzusetzen. Eigentlich für eine gute Platzierung fast aussichtslos. Aber nur fast. Auf der schwierigen Strecke über 40 Kilometer drehte der Rostocker trotz enger Kurven und hügeligem Kurs ganz schön auf. Platz um Platz schob er sich nach vorn. Unter dem Strich kam mit 59:24 Minuten die siebbeste Leistung aller Starter heraus. Sogar gegenüber dem später mit 1:49:51 Minuten siegenden letztjährigen Weltcup-Gesamtsieger Javier Gomez war Lange um 40 Sekunden überlegen.

 Der Hansestädter hatte sich so richtig warmgefahren. Im sich anschließenden Lauf über 10 Kilometer packte er dann so richtig den Turbo aus. Der Abiturient, in der Szene der Elite-Triathleten noch ein Greenhorn, hatte keine Angst vor prominenten Namen. Mann auf Mann „schluckte“ er. Am Ende lief er mit 31:57 die achtschnellste Zeit und schob sich noch mit 1:52:14 Stunden auf den sehr guten 13. Platz nach vorn. „Damit wurde ich viertbester unter vierzehn deutschen Triathleten. Sogar Sebastian Rank und Andreas Raelert konnten mir nicht folgen“, freute sich Tim. EM-Starter Raelert lief 36:27 Minuten und kam auf Position 45 rein.

Bernd-D. Herold